Aron Ralston war im April 2003 zu einer Klettertour in einem entlegenen Canyon in Utah aufgebrochen. Alles scheint so zu laufen, wie es sich der junge Mann erhofft hat. Doch plötzlich rutscht er aus und stürzt in eine Felsspalte. Ralston überlebt diesen Absturz, doch sein Arm ist zwischen den Felsen eingequetscht. Vergeblich versucht er sich zu befreien. Nach insgesamt fünf Tagen in der ausweglosen Situation entschließt er sich den Arm zu amputieren. Er hat nur ein stumpfes Taschenmesser. Damit schafft er es schließlich, seinen Arm abzutrennen. Ein Horrortrip, der unglaubliche 127 Stunden lang gedauert hat.
127 Hours
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| verunglimpfende Sprache |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
127 Stunden hing der junge Mann fest und hatte den Tod vor Augen. Sein Überlebenswille war so groß, dass er sich schließlich zu diesem unglaublichen Schritt entschloss. Eine solche Operation unter diesen unglaublichen Bedingungen, das scheint auf den ersten Blick eine erfundene Geschichte zu sein. Doch Aron Ralston hat sie in dem Canyon selbst erlebt. Mit seinen sechs Oscar-Nominierungen lagen bei der Preisverleihung große Hoffnungen auf dem Film, doch leider ging er leer aus. Mit seinen äußerst brutalen Szenen bei der Amputation des Arms ist der Film aber auch keine Produktion für die breite Masse.
Rezension
127 Hours ist ein Film für starke Nerven und Zuschauer, denen bei Blut und Operationen nicht schnell schlecht wird. Er zeigt, was für ein Überlebenswille in einem Menschen stecken kann. Diese Kraft kann sicherlich ein Vorbild für viele Menschen werden. Dennoch ist dieser Film eher grenzwertig und nichts für Kinder und jüngere Jugendliche.