Arthur Bach ist ein wohlhabender aber leider auch meist betrunkener Playboy aus New York. Sein scheinbar grenzenloser Reichtum lässt ihm keinen Raum für Sorgen. Doch da gibt es doch ein Problem. Seine Mutter will dem freizügigen Leben ihres immer noch nicht erwachsen Sohnes ein Ende bereiten. Er soll endlich seine Verlobte Susan heiraten. Ansonsten wollen ihn seine Eltern enterben. Doch da verliebt sich Arthur in die aus einfachen Verhältnissen stammende Naomi und auf einmal muss er sich entscheiden.
Arthur
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| verunglimpfende Sprache |
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| Erotik (Sex/Nacktszenen) |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
Arthur ist ein Remake eines Oscar prämierten Komödienklassikers aus dem Jahr 1981. Arthur Bach, gespielt von Russell Brand ist ein Milliarden schwerer Playboy, der dem Luxus, Alkohol und Frauen verfallen ist. Doch seine Mutter ist die Eskapaden leid und stellt ihn vor die Wahl, die geschäftstüchtige aber dafür zickige und herrschsüchtige Susan, die Tochter eines grobschlächtigen Bauunternehmers, gespielt von Nick Nolte, zu heiraten oder enterbt zu werden. Eigentlich gegen seinen Willen geht Arthur auf die Hochzeitspläne ein. Doch da lernt er die nette und liebenswerte Touristenführerin Naomi Quinn kennen. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen, hat dafür aber das Herz auf dem rechten Fleck. Genau wie in der Vorlage hat Arthur auch in dieser Verfilmung jemanden an seiner Seite, dem er vertrauen kann. Hier ist es sein altes Kindermädchen Hobson, gespielt von Helen Mirren. Sie bringt auch hier wieder eine besondere Note in den Film ein. Schließlich muss sich Arthur entscheiden, ob er für die wahre Liebe kämpfen will oder immer dem Weg seiner Eltern und dem des Geldes folgen will.
Rezension
Arthur ist ein gut produziertes leicht in den Bereich Klamauk gehende Komödie. Leider bleibt die neue Verfilmung hinter dem Klassiker aus den 80er Jahren zurück. Der Film bietet viel Liebe zum Detail. Die Inszenierung ist nicht immer jugendfrei, bliebt aber meist im angedeuteten Rahmen. Die Verfilmung ist sicherlich für Komödienfans geeignet, aber leider Muss für jeden Kinofan.