In der „Twilight-Saga: Breaking Dawn – Teil 1“, heiratet Bella endlich ihren Edward, ihre große “vegetarische” Vampir-Liebe. Nach dem romantischen „Honeymoon“ wird Bella jedoch schwanger und gerät in Gefahr: von ihrem halb-menschlichem Baby oder den indianischen Werwölfen, die mit den Vampiren auf Kriegsfuß stehen, kann sie umgebracht werden. Edward unternimmt alles, um sie und sein Kind zu schützen.
Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
Der Film „Breaking Dawn – Teil 1“ stellt gleich zu Beginn die Grundproblematik, die sich durch den ganzen Film zieht vor. Die Spannung zwischen den Werwölfen und Vampiren wird auf den Höhepunkt hin getrieben. Dies geschieht dadurch, dass Jacob, Bellas bester Freund, eine Einladung zu ihrer Hochzeit mit ihrer Vampir-Liebe Edward bekommt. Für ihre Flitterwochen entführt Edward seine Liebe auf eine Familieninsel, wo die beiden einige wilde Nächte verbringen. Edward bestätigt ihr, dass er sie nach ihrer Honeymoon in einen Vampir verwandeln wird. Allerdings merken die beiden schon nach wenigen Tagen, dass Bella schwanger ist und ein Kind austrägt, was halb Mensch und halb Vampir ist. Alle raten ihr abzutreiben, doch Bella will ihr Kind behalten und erhofft sich davon, dass Edward sie vor der Geburt ihres Babys in einen Vampir verwandeln wird. Aus diesem Grund Wollen die Werwölfe Bella und ihr Baby umbringen. Und so kommt es, dass Jacob, sich gegen seinen Klan stellt und versucht Bella zusammen mit den Vampiren, zu schützen. Die Frage am Ende ist, ob sie Erfolg haben werden und Bella und ihr Baby überleben …
Rezension
Der erste Teil des Finales der Twilight-Saga „Breaking Dawn“ thematisiert den Umgang Bellas mit ihrer Schwangerschaft, wobei sie kein normales Baby austrägt, sonder ein Wesen, das halb Mensch und halb Vampir ist. Nachdem sich ihre Liebe Edward damit abgefunden hat, dass sie das Kind behalten möchte, tut er alles um Bella zu schützen, da die Werwölfe die im Nachbargebiet wohnen, Angst vor Bella und ihrem Baby haben und sie umbringen möchten. Der Film ist mehr eine komische und abgedrehte Romanze bzw. Drama als die Erzählung einer spannenden Geschichte und hat eher eine flache Story. Obwohl die Schauspieler überzeugend sind, ist es schwierig für Zuschauer, die die Vorgeschichte nicht kennen oder die Bücher nicht gelesen haben, der Geschichte zu folgen. Insgesamt ist der Film leider eher etwas schwächer als erwartet ausgefallen.