Es ist eine Welt, in der nur noch ein paar Auserwählte die Kontrolle über die Elemente besitzen. Dort beginnt der Fürst des Feuers einen Krieg gegen die friedliebenden Nationen des Wassers, der Luft und der Erde. Nur der junge Aang hat die Macht alle Elemente zu beherrschen. Nachdem er 100 Jahre fort war, kehr er zurück, um den Kräften des Feuers Einhalt zu gebieten. Zusammen mit seinen Freunden Katara und Sokka bringt er die Hoffnung in die Welt zurück. Endlich können sich die Bewohner gegen die Diktatur der Feuernation im Kampf wehren.
Die Legende von Aang
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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| Anspruch |
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| verunglimpfende Sprache |
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| Action/Gewalt |
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| Erotik (Sex/Nacktszenen) |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
Die Fantasy-Welt von Aang vermischt sehr stark buddhistische, hinduistische, schintoistische und andere fernöstliche Religionen zu einer neuen Geisteswelt, basierend auf den Elementen. Die Handlung ist sehr stark von Krieg und Gewalt geprägt.
Die Legende von Aang basiert auf einem Cartoon, und ist eine Fantasy-Geschichte über die Elemente, die gegeneinander kämpfen. Die Geschichte ist geprägt von sprunghaften Entwicklungen und flachen Charakteren. Die Dialoge sind ebenfalls eher langweilig und spielen oft auf die vermischte Geisteswelt, dies aus einem Mischmasch vieler östlicher Religionen besteht. Als Game hatte dies vielleicht noch eine Wirkung, im Kino begeistert das nur Fans. Das erklärende Voice-Over am Anfang des Films ist beispielhaft für die Mängel in der Filmsprache. Nach dieser Einführung werden die Kinder Katara und Sokka etabliert, die in einem asiatischen Dorf wohnen und ein gewaltiges Eisfeld überqueren, wo sie nach Essen suchen. Dort treffen sie auf Aang. Schnell findet er heraus, dass die Feuerleute nach der Macht streben und dafür auch töten.
Die Legende von Aang basiert auf einem Cartoon, und ist eine Fantasy-Geschichte über die Elemente, die gegeneinander kämpfen. Die Geschichte ist geprägt von sprunghaften Entwicklungen und flachen Charakteren. Die Dialoge sind ebenfalls eher langweilig und spielen oft auf die vermischte Geisteswelt, dies aus einem Mischmasch vieler östlicher Religionen besteht. Als Game hatte dies vielleicht noch eine Wirkung, im Kino begeistert das nur Fans. Das erklärende Voice-Over am Anfang des Films ist beispielhaft für die Mängel in der Filmsprache. Nach dieser Einführung werden die Kinder Katara und Sokka etabliert, die in einem asiatischen Dorf wohnen und ein gewaltiges Eisfeld überqueren, wo sie nach Essen suchen. Dort treffen sie auf Aang. Schnell findet er heraus, dass die Feuerleute nach der Macht streben und dafür auch töten.
Rezension
Die Musik im Film ist sehr dominant und prägt die Dramaturgie. Schön und atemberaubend sind die Landschaften der den vier phantastische Nationen. Das Zusammenspiel aus Action, Landschaften, Musik und 3-D-Produktion sind so intensiv, dass sie für jüngere Kinder unheimlich wirken können, dazu kommen noch angsteinflößende Dämonen. Der Humor, den der Autor versucht hat, in die Geschichte einzubauen wirkt überwiegend nur flach. Für Fans, die die Geschichte bereits kennen wird der Film interessant sein, für ein breites Publikum aber eher weniger.