Nach zwölf Jahren braven biederen Familienlebens kitzelt es Mr. Fox wieder: Er will raus aus seinem unterirdischen Bau, in einen hohlen Baum ziehen. Von dort hat er Ausblick auf die drei große, reiche Farmen von Boggis, Bunce und Bean und nun beginnt Mr. Fox heimlich des Nachts deren Scheunen und Vorratshallen zu plündern. Das hat ihm seine Frau eigentlich strengsten verboten, aber Mr. Fox will’s eben nochmal wissen, zumal sein Sohn nicht zum Hühnerdieb taugt. Doch die Farmer wehren sich und wollen mit allen Mitteln den Fuchs fangen, der sie zum Narren hält. Nicht nur Familie Fuchs sondern alle Tiere der Umgebung geraten unter Beschuß, und der fantastische Mr. Fox muss sich einiges einfallen lassen, um zu überleben.
Dabei hat er auch noch familiäre Probleme, denn seine Frau ist mächtig sauer wegen seiner Raubzüge, und sein Sohn Ash ist geknickt, weil Cousin Christoffer alles viel besser kann als er; und weil Papa Fox ihn plötzlich viel lieber zu haben scheint. Dann aber wird Christoffer von den wütenden Farmern entführt, und nun ist Ash’s Stunde gekommen, um sich zu beweisen.
Der fantastische Mr. Fox
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| verunglimpfende Sprache |
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| Action/Gewalt |
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| Erotik (Sex/Nacktszenen) |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
Dass Mr. Fox im Original von George Clooney gesprochen wird, ist absolut passend, denn sie entspricht der Leinwandpersona des schlauen, gewandten, charmanten, verführerisch-gewitzten, selbstüberzeugten Draufgängers. Im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen steht hier am Ende nicht die Moral der Geschichte, sondern schlicht Menschlichkeit und Menschsein – bzw. „Fuchssein“.
Rezension
Gewürzt mit reichlich schwarzem Humor entwirft Anderson einen witzigen Kosmos, prall gefüllt mit Schrullig- und Drolligkeiten. Ein großer Familienspaß ab 6 Jahren, bei dem die Eltern genauso auf ihre Kosten kommen wie die Kleinen.