Das Sequel des Oscar-prämierten Animationshit „Happy Feet“ bietet wieder ein spannendes Antarktis-Abenteuer. Los geht es gleich mit einem fetzigen und flotten Song der die Beine der Pinguine in Bewegung bringt. Wieder mit dabei ist Pinguin – Star Mumble. Nachdem er in Teil 1 von „Happy Feet“ seine große Liebe gefunden hat, ist er inzwischen Vater eines kleinen süßen Pinguins mit Namen Erik. Doch sein Sohn kommt so gar nicht auf den Vater. Erik ist schüchtern und kann mit Tanzen so gar nichts anfangen und scheint auch sonst keine künstlerischen Talente zu besitzen. dann blamiert er sich auch noch in aller Öffentlichkeit. Daraufhin beschließt er mit seinem Kumpel Ramon abzuhauen und landet bei den Adeliepinguinen.
Dort lernt Erik „Mighty Seven“ kennen. Das ist ein Pinguin, der sogar fliegen kann. Erik ist sofort neidisch auf den anderen Artgenossen. Das führt natürlich zu Problemen und Erik muss lernen, dass alles möglich ist und es nichts macht wenn es Unterschiede zwischen unterschiedlichen Personen gibt. Denn schließlich hat jeder seine eigenen Begabungen und Talente. Nach einigem Suchen findet Mumble seinen Erik endlich wieder. Wiederwillig schließt sich Erik seinem Vater an und folgt ihm wieder zurück in die Heimat. Doch da überrascht sie der Klimawandel, der eine Hungersnot über die Kolonie bringt. Auf einmal sind Mumble, Erik und seine Freunde die Einzigen, die die Kolonie retten können, indem sie sich auf Nahrungssuche begeben. Nach einigem hin und her überzeugt Erik seinen Vater, die Adeline Pinguine um Hilfe zu bitten.
Happy Feet 2
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| verunglimpfende Sprache |
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| Action/Gewalt |
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| Erotik (Sex/Nacktszenen) |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
„Happy Feet 2“ ist ein gelungener Animationsfilm, der die Geschichte der beliebten Pinguine weiter erzählt. Mit diesem Teil von „Happy Feet“ hat Regisseur George Miller wieder ein neues Meisterwerk geschaffen. Diesmal war Miller, der auch die Filme "Ein Schweinchen namens Babe" und "Mad Max" gemacht hat, alles allein inszeniert. Die Geschichte ist ein wenig zerfahrener als beim ersten Teil, was aber durch die tollen Animationen schnell in Vergessenheit gerät. Diese sind sehr schön bunt. Besonders positiv fallen die Hintergründe und die Liebe zum Detail auf. So funkelt das Sonnenlicht schon fast so realistisch wie in der Realität im ewigen Eis. Die Abenteuergeschichte und der Umweltaspekt sind von den Drehbuchautoren kindgerecht aufgearbeitet worden und versprechen so neben dem Unterhaltungsaspekt auch noch einen fast garantierten Lerneffekt bei den jüngeren Zuschauern.
Rezension
„Happy Feet 2“ ist ein gelungener und sichtbar teuer produzierter 3D-Animationsfilm für die ganze Familie. Er erzählt die Geschichte von einem Vater und seinem Sohn die mit viel Spannung ein Abenteuer erleben. Hinter dieser Beziehungsgeschichte und den Rettungsversuchen der eigenen Pinguinkolonie, steht die Kritik am Klimawandel, für den im Film den Mensch verantwortlich ist. Damit regt der Film zum Nachdenken über die Konsequenzen unserer Konsumwelt an und bietet so neben Unterhaltung noch eine deftige Botschaft. Diese wird mit allen Aspekten wie Evolution, Einfluss des Menschen und seinen vielfältigen Beziehungsformen verpackt.