In Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 begeben sich Harry und seine Freunde auf die Suche nach einem Mittel, um den bösen Voldemort zu besiegen. Das Zauberministerium steht jedoch schon unter der Macht des bösen Lords. Hier ist das Ziel, jeden zu töten, der Voldemort vielleicht im Weg steht. Der Film enthält einige aufregende Verfolgungsjagden, eine aufregende Rettung und einige Ansätze von Moral. Es über wiegen aber die dunklen Momente, was den Film insgesamt als sehr düster erscheinen lässt.
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| verunglimpfende Sprache |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
Am Anfang von Teil 1 von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes stehen Voldemort und sein Gefolge aus bösen Hexen und Zauberern, die das Zauberministerium übernehmen. Sie wollen auch Harry Potter fangen und ihn zu Voldemort bringen, damit er ihn persönlich töten kann. Das Problem ist jedoch, dass Voldemort und Harrys Macht gleich groß ist. Voldemort will deshalb einen noch mächtigeren Zauberstab benutzen, um seinen Feind zu töten. Der Orden des Phoenix will Harry schützen und unternimmt alles, um den jungen Zauberer nicht in die Hände der Bösen kommen zu lassen. Auf der Verfolgungsjagd platzen Voldemorts Gefolgsleute in Hochzeit von Rons ältestem Bruder. Da beschließt Harry, dass er sich von allen Bekannten trennen muss, um die Horkruxen zu finden. Nur wenn er diese zerstört hat, kann er Voldemort zerstören. Doch Ron und Hermine gehen mit Harry, um ihm zu helfen. Sie gelangen auf ihrer Suche schließlich in das Zaubereiministerium mitten in das Reich Voldemorts. Dies ist nur ein düsteres Kapitel auf der Suche nach den Horkruxen.
Rezension
Der erste Teil des letzten Harry Potter Films ist alles andere als ein Film für Kinder. Der Film ist sehr düster und bedrückend und hat nur wenige Momente der Entspannung. Neben viel Zaubern enthält der Film sehr gut inszenierte Verfolgungsjagden. Die Altersfreigabe von 12 Jahren ist hier sehr ernst zu nehmen. Auch wenn jüngere Kinder in Begleitung von Erwachsenen in den Film dürfen, sollten sich Eltern fragen, ob das auch wirklich sinnvoll ist, auch wenn es den „Quängelfaktor“ an der Kino-Kasse geben dürfte. Vielleicht sollten Eltern erst einmal allein in den Film gehen, um sich ein genaues Bild zu machen, ob sie diesen Film für ihren Nachwuchs geeignet finden - Jugendschutz fängt da schon in der Familie an.