26.11.2011
Bibel-Pocket: klein und lesefreundlich Die Lutherbibel im Querformat (Bibel-Pocket)
Bei der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) ist erstmals die klassische Lutherbibel im Querformat erschienen. Die komplette Lutherbibel wiegt als Bibel-Pocket weniger als 250 Gramm, kann in einer Hand gehalten und gleichzeitig umgeblättert werden. Der Text bleibt gut lesbar, da beim Querformat die Leseseiten Normalgröße haben. Die Ausgabe passt in jede Jacken- und Handtasche.31.10.2011
Evangelische Kirche sucht preiswürdige christliche Internetangebote
Der Wettbewerb um das beste christliche Internetangebot 2012 ist eröffnet. Zum sechzehnten Mal schreibt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) den WebFish aus. Mit dieser Trophäe prämieren die EKD und das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) gemeinsam die besten Online-Angebote in deutscher oder englischer Sprache, die den christlichen Glauben aktuell und kreativ umsetzen. Anbieter von christlichen Internetseiten können ihre Bewerbungen bis zum 31. Dezember online unter www.webfish.de einreichen.01.12.2010
"Einsatz mit Gewinn" Neue Internetseite der Woche für das Leben 2011
Seit über 20 Jahren engagieren sich die evangelische und die katholische Kirche in der "Woche für das Leben". Sie steht ganz besonders für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens und seinen Schutz in allen Lebensphasen. Dabei geht es vor allem um ein christliches Gemeinverständnis, eine Gesellschaft, die für die Schwachen eintritt und die ihre Kraft aus dem Miteinander schöpft. Mit dem Leitspruch "Engagiert für das Leben" soll ab 2011 deutlich werden, dass Christen für gelingendes Leben eintreten.www.woche-fuer-das-leben.de
15.10.2010
„Jesus sprach Aramäisch und nicht Kryptisch“ Verkaufsstart der Basis-Bibel vorgezogen
Das Neue Testament der „BasisBibel“ kommt früher in den Buchhandel als erwartet. „Nah am Urtext, prägnant in der Sprache und crossmedial zugänglich“ orientiere sich die neue Übersetzung an den Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts, so die Deutsche Bibelgesellschaft. „Am Inhalt kann man scheitern, an der Sprache nicht.“ Das Design- und Farbkonzept mache neugierig und begeistere viele, berichtet Vertriebsleiter Wolfgang Schweigert von seinen Gesprächen auf der Frankfurter Buchmesse. „Die Rückmeldungen der Besucher waren durchweg positiv.“ Die Auslieferung an den Buchhandel werde bereits in dieser Woche beginnen.07.04.2010
Leben über den Tod hinaus - Neuer EKD-Videoclip erschienen: Ostern
Es ist einfach: Wenn Hasen, Eier, Feuer und Glocken zusammen kommen, ist Ostern. Dabei ist Ostern eigentlich ein biblisch-christliches Fest und keines der vier genannten Kennzeichen kommt in der Ostergeschichte des neuen Testaments vor. Dass Ostern mehr und anderes ist, erzählt die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen in der neuesten Folge der Comic-Videoreihe „E-wie-evangelisch“: „Ostern ist ein großes, altes Fest der Christenheit, wo Menschen zusammen kommen im Gottesdienst, gemeinsam feiern und sich sagen lassen, das Leben hört nicht mit dem Tod auf, das Leben geht weiter. Gott steht zu uns.“ Für Christen ist, das weiß die Hamburger Bischöfin, Ostern das große Hoffnungsfest.In der Comic-Videoreihe „E-wie-Evangelisch“ erläutern Theologinnen und Theologen wichtige evangelische Begriffe. Produziert werden die Video-Clips vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) im Auftrag der EKD. Zu sehen sind sie allerdings nicht nur auf kirchlichen Internetportalen wie www.ekd.de, www.evlka.de oder auch auf www.evangelisch.de, sondern dort, wo die kurzen Internetfilme zu Hause sind: www.youtube.de und auf anderen Clip-Portalen. Und bei www.antenne.com gibt es die kurzen Erklärung auch als Audiofassung. Und Ostern ist auch das Fest der Frauen. Es waren Frauen die sich drei Tage nach der Hinrichtung Jesu am Kreuz auf Golgatha hinaus zu seinem Grab machten. Sie standen staunend vor dem schweren Stein, der von Grabhöhle weg gerollt war. Sie waren entsetzt und überrascht als sie entdeckten, dass das Grab leer war. Sie brachten die Nachricht zu den Jüngern, die ihnen zuerst einmal nicht glauben wollten. Die Frauen waren die ersten, die den Osterruf haben erklingen lassen: „Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.“ An Ostern wird eines deutlich: Gott ist ein Liebhaber des Lebens. Und deshalb haben auch Schokoladenhasen und gelbe Osterglocken, der friedliche Tanz ums Osterfeuer und die bunt gefärbten Eier ihren richtigen Platz an diesem Fest – verbunden mit dem Osterlachen und vielen anderen regionalen Traditionen.
Der Karfreitag, mit der traurigen Erinnerung an die Hinrichtung Jesu, ist vergangen, die Macht des Todes und damit alle Züge der Unmenschlichkeit sind besiegt und das erste Osterlachen ist die Freude über die Auferstehung: „Halleluja!“ Und wer mehr wissen will über „Ostern“, oder auch irgendeinen anderen wichtigen theologischen Begriff, findet unter http://www.e-wie-evangelisch.de ein ganzes Lexikon mit spannend unterhaltsamen Erklärungen zu Begriffen des Glaubens. Die ersten sechs Folgen der lehrreichen Reihe „E-wie-Evangelisch“ gibt es zudem unter dem Titel „Und was glaubst denn Du“ beim Lutherischen Verlagshaus Hannover. Die „Matthias Film GMbH“ hat dazu didaktisches Material für Religions-, Konfirmandenunterricht und Erwachsenenbildung entwickelt.
31.03.2010
Studie: Wie nutzen junge Leute Religion in den Medien?
H a n n o v e r (EKD-Newsletter) - Der „Religionsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung ist aktuell um einen Themenkomplex erweitert worden. Für die Medienarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird gefragt, wie Jugendliche Internet, Fernsehen oder Zeitungen und Bücher nutzen, um sich über Religiosität und spiritualität zu informieren. So will man von jungen Menschen wissen, wie oft sie beispielsweise in der Bibel oder im Koran lesen, Bücher über das christliche Familienleben bzw. Partnerschaft und Kindererziehung studieren, sich mit Ratgeberliteratur zur Bewältigung von Lebenskrisen beschäftigen oder eher in sozialen Netzwerken wie Facebook zum Thema chatten und wie oft sie in den letzten zwölf Monaten Bücher und Medien mit religiösen Inhalten gekauft haben.Erste Ergebnisse sollen Ende 2010 vorliegen. Oberkirchenrat Udo Hahn, Leiter des Referates "Medien und Publizistik" im Kirchenamt der EKD, erwartet von den Ergebnissen Rückschlüsse für die zahlreichen kirchlichen Angebote sowie ihr nahe stehender Verlage und Buchhandlungen.
21.08.2009
Das Überraschungsmoment Gottes – Neuer Videoclip zum Thema „Wunder“
H A N N O V E R (EKD) - Zarah Leander hatte noch Hoffnung: „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“, sang sie mit ihrer unverwechselbar tiefen Stimmen. Einige Jahre später wusste Katja Ebstein dann: „Wunder gibt es immer wieder“ und ihre noch jüngere Kollegin Nena stellte dann einige Jahre später lapidar fest „Wunder gescheh'n. Ich hab's geseh'n.“ Wenn der deutsche Schlager so genau Bescheid weiß, kann es ja dann auch kein wirkliches Problem sein, zu erklären, was ein Wunder ist. Auf diesen Weg begibt sich der Bischof von Oldenburg Jan Janssen im neuesten Comic-Videoclip der EKD. Er bringt es dann auch mit wenigen Worten fertig, das Wort Wunder zu übersetzen: „Ein Überraschungsmoment Gottes“. Wunder, so wird in dem vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen (ekn) produzierten Beitrag erläutert, kommen aus „heiterem Himmel“ und sind nicht im Versandhaus zu bestellen. Wunder sind mit den Gesetzen dieser Welt, mit chemischen und physikalischen Regeln nicht zu erklären, sondern lassen Gott eine Freiraum, einzugreifen. So können Menschen Gott mehr zutrauen, als das ein jeder selbst mit Verstand und Herz begreifen kann. Glaube und Gottvertrauen, so der Bischof aus Oldenburg, sind die Voraussetzung das wundersame Handeln Gottes zu erfahren – und so kann sich, wer Gott vertraut, überraschen lassen vom Handeln Gottes... und gelassen die deutschen Schlager hören, die ja „irgendwie, irgendwo, irgendwann“ immer mit Wundern rechnen. Zu sehen, gibt es die Informationen über das Wunder auf dem neuesten Comic-Videoclip „E-wie-Evangelisch“ und dies nicht nur www.ekd.de, sondern auch auf den Internetportalen von YouTube, Clipfish, Sevenload und iTunes und bei Hitradio Antenne Niedersachsen (http://www.antenne.com/). Dort wird auch die Radioversion angeboten – also eine Erklärung „nur“ für die Ohren. Selbstverständlich gibt es beides auch beim Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen – www.ekn.de. Technisch sind die kurzen Filme und Radiobeiträge nicht nur im world wide web anzuschauen, sondern auch dazu geeignet, auf ein Handy und einen MP3-Player herunter geladen zu werden.01.10.2009
Start von movieguide.de
Im Oktober 2009 ist die deutsche Ausgabe von Movieguide online gegangen. MOVIEGUIDE® wurde 1985 in den USA von Dr. Ted Baehr, dem ehemaligen Präsident der Episkopalen Radio & Fernseh-Stiftung und vormals Direktor des Fernsehzentrums and der City University von New York, gegründet.
Movieguide hat sich zum Ziel gesetzt, den Werteerhalt in der Unterhaltungsindustrie gemäß biblischer Prinzipien zu fördern, voranzutreiben und auszuweiten. Dabei erreichen sie zum einen einflussreiche Produzenten und Verantwortliche in der Filmindustrie. Nahezu zeitgleich mit den Oskar Verleihungen findet jährlich die Verleihung des Annual Faith & Values Awards (Glaube & Werte Auszeichnung) mit einer großen Gala in Hollywood statt. Diese Auszeichnung wird sowohl für besonders familienfreundliche Filme des Vorjahres vergeben als auch für solche Filme, die sich insbesondere um den christlichen Glauben verdient gemacht haben. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt Dr. Ted Baehr ebenfalls seinen „Report to the Entertainment Industry“ in Hollywood vor.
Die deutsche Internetausgabe von Movieguide wird von der EKD-Medienarbeit unterstützt. Sie ist eine Kooperation der EKD-Medienarbeit, dem Christlichen Film- und Fernsehnetzwerk (cfnet e.V.), Life Media International und Movieguide USA.