Wolverine ist mitreißendes, gut inszeniertes Actionkino mit spannenden Kampfszenen. Durch die tragische Liebesgeschichte von Wolverine und Kayla erschließt sich Wolverine aber nicht nur dem landläufigen „Action-Publikum“, sondern bietet auch eine romantische – wenn eben auch tragische – Komponente.
Obwohl man sich bei der Ausarbeitung der Figuren, insbesondere der von Wolverine, mehr Tiefgang hätte wünschen können, gelingt es, die Zwiespältigkeit des Charakters herauszuarbeiten: Wolverine ist kein glasklarer Held; er kämpft nicht nur gegen seinen mordlüsternen Bruder, sondern auch gegen die dunkle Seite in sich selbst, ein Trend, der dem Zuschauer spätestens seit der neuen Interpretation des Superhelden Bruce Wayne alias „Batman“ in „Batman Begins“ vertraut sein dürfte.
X-Men Origins: Wolverine
| Kein | Wenig | Mittel | Stark | ||
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| Anspruch |
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Qualität
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| Humor/Unterhaltung |
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| Familienfreundlichkeit |
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| verunglimpfende Sprache |
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| Action/Gewalt |
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| Erotik (Sex/Nacktszenen) |
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Inhalt
Zusammen-
fassung
In einer weiteren „Prequel“ Auflage entfaltet sich in „X-Men Origins:Wolverine“ die Vorgeschichte eines der beliebtesten Charaktere der erfolgreichen „X-Men“-Trilogie: Logan alias Wolverine:
Im Kanada des Jahres 1845 sind die Brüder Logan und Victor offenbar ganz normale Teenager. Bis plötzlich ihre Mutations-Gene durchschlagen. Eine Familientragödie, an der Logan nicht unbeteiligt ist, zwingt die beiden dazu, von Zuhause zu fliehen. Fortan nutzen sie ihre besonderen Fähigkeiten für das, was sie am besten können: Kämpfen. Sie überleben den Amerikanischen Bürgerkrieg, den 1. und 2. Weltkrieg und auch Vietnam, bis sie schließlich von General Stryker (bekannt als Bösewicht des 2. Ex-Men Teils) für eine Spezialeinheit von Mutanten verpflichtet werden. Victor, alias „Sabretooth“ entwickelt eine immer größere Mordlust, während Logan, alias „Wolverine“ von der zunehmenden Brutalität und Ehrenlosigkeit dieser Truppe abgestoßen ist. Logan will dieses Leben hinter sich lassen und zieht mit seiner Freundin, Kayla Silverfox, in eine ruhige Holzfällerkolonie.
Nach ein paar Jahren jedoch scheint eine tödliche Jagd auf Ex-Mitglieder der Mutanten-Einheit zu beginnen, offenbar angezettelt von ‚Sabretooth’, der mehrere Ehemalige zum Opfer fallen. Als dann auch Kayla ermordet wird, will Logan nur noch eins: Rache. Er lässt sich auf ein gewagtes Experiment mit Stryker ein, der ihm verspricht, ihn durch das Anbringen eines außerirdischen Metalls namens ‚Adamantium’ an seinem Skelett nahezu unbesiegbar zu machen. Das Experiment gelingt, doch was Logan nicht weiß: Stryker will ihn hintergehen, ihm seine Erinnerung löschen und ihn so zu seiner tödlichsten Waffe machen. Doch Logan kommt dem Komplott auf die Spur und kann fliehen. Nun selbst auf der Flucht vor Stryker hat Wolverine nur ein Ziel: Seinen Halb-Bruder Victor/Sabretooth zu finden und für den Tod seiner Freundin zur Verantwortung zu ziehen.
Im Kanada des Jahres 1845 sind die Brüder Logan und Victor offenbar ganz normale Teenager. Bis plötzlich ihre Mutations-Gene durchschlagen. Eine Familientragödie, an der Logan nicht unbeteiligt ist, zwingt die beiden dazu, von Zuhause zu fliehen. Fortan nutzen sie ihre besonderen Fähigkeiten für das, was sie am besten können: Kämpfen. Sie überleben den Amerikanischen Bürgerkrieg, den 1. und 2. Weltkrieg und auch Vietnam, bis sie schließlich von General Stryker (bekannt als Bösewicht des 2. Ex-Men Teils) für eine Spezialeinheit von Mutanten verpflichtet werden. Victor, alias „Sabretooth“ entwickelt eine immer größere Mordlust, während Logan, alias „Wolverine“ von der zunehmenden Brutalität und Ehrenlosigkeit dieser Truppe abgestoßen ist. Logan will dieses Leben hinter sich lassen und zieht mit seiner Freundin, Kayla Silverfox, in eine ruhige Holzfällerkolonie.
Nach ein paar Jahren jedoch scheint eine tödliche Jagd auf Ex-Mitglieder der Mutanten-Einheit zu beginnen, offenbar angezettelt von ‚Sabretooth’, der mehrere Ehemalige zum Opfer fallen. Als dann auch Kayla ermordet wird, will Logan nur noch eins: Rache. Er lässt sich auf ein gewagtes Experiment mit Stryker ein, der ihm verspricht, ihn durch das Anbringen eines außerirdischen Metalls namens ‚Adamantium’ an seinem Skelett nahezu unbesiegbar zu machen. Das Experiment gelingt, doch was Logan nicht weiß: Stryker will ihn hintergehen, ihm seine Erinnerung löschen und ihn so zu seiner tödlichsten Waffe machen. Doch Logan kommt dem Komplott auf die Spur und kann fliehen. Nun selbst auf der Flucht vor Stryker hat Wolverine nur ein Ziel: Seinen Halb-Bruder Victor/Sabretooth zu finden und für den Tod seiner Freundin zur Verantwortung zu ziehen.
Rezension
In diesem Film finden wir einen durchaus starken moralischen Anspruch, den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse; dem Wunsch, dem eigenen Ego und der eigenen Selbstgerechtigkeit nachzugeben oder das ethisch „Richtige“ zu tun. Da das Ganze allerdings visuell und auch im Sprachgebrauch ziemlich drastisch daher kommt, gibt es dann doch erst eine Altersfreigabe ab 16.